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Wie Dynamics 365 neue Technologien integriert

 

Künstliche Intelligenz (KI), Virtual Reality (VI, Virtuelle Realität) Augmented Reality (AR, erweiterte Realität), Internet of Things (Internet der Dinge): Die Menge an vielversprechenden Innovationen wächst beständig. Die Möglichkeiten für Mensch und Unternehmen scheinen schier unbegrenzt. Und dennoch stellt sich die Frage: Wie können neue Technologien effizient und auch kostenbewusst in betriebliche Abläufe integrieren werden? Und was nützt eine derartige Integration überhaupt?

Viel wurde bereits über die digitale Transformation, das heißt über den digitalen Veränderungsprozess in der Wirtschaft, aber auch in der Gesellschaft, geschrieben. Und tatsächlich scheint das Arsenal an neu entstehenden Technologien, die diese digitale Revolution begründen, täglich zu wachsen. Vor allem Start-ups und neu gegründete Unternehmen suchen emsig die nächste App oder Technik, mit der sie im Eiltempo einen neuen Bereich erschließen können. Nicht nur Betriebsabläufe, sondern die gesamte Struktur des Unternehmens soll digitalisiert werden.

Demgegenüber stehen eher beständige Unternehmen, die mit Argusaugen beobachten, wie sich diese Vielzahl an neuen Technologien und Möglichkeiten entwickeln. Denn, obwohl die Konzepte der digitalen Transformation, wie IoT oder VR, sehr vielversprechend klingen, wird über ihre tatsächliche Einsatzmöglichkeiten vielerorts noch debattiert. Das führt wiederum dazu, dass trotz der potentiellen Einsatzmöglichkeiten und der Informationsflut, viele Menschen bereits heute nicht die Gelegenheit haben, mit diesen neuen Technologien zu arbeiten: „Die ‚Technologien der Zukunft‘ verarbeiten heute oft Datenmaterial in isolierten Datensilos und werden fast ausschließlich in speziellen Fällen bzw. in bestimmten Nischen aktiv genutzt“, weiß Stijn Geeroms, Sales Manager bei Cegeka Belgien. „Daher werden dringend Software-Lösungen benötigt, mit der diese Masse an unstrukturierten Daten geordnet, in Zusammenhang gebracht und schließlich zugänglich gemacht werden können.

Die Cloud als Rettung?

Genau an diesem Punkt bietet Microsoft mit Dynamics 365 eine Lösung für Unternehmen an: Das Softwarepaket enthält betriebswirtschaftliche Software – wie beispielsweise ERP und CRM – in Form von Applikationen in der Cloud. Die Cloud-Anwendungen sind miteinander verknüpft, sodass die Daten nahtlos von einer Anwendung in die andere fließen können. Auf diese Weise werden effektiv relevante Datenbestände in bisher isolierten Silos genutzt und die Mauern zwischen den einzelnen Abteilungen aufgebrochen.

Warum ist das wichtig? Geeroms erläutert: “Microsoft investiert große Summen in neue Technologien und gilt als Innovationstreiber. Hiervon können sowohl kleine, als auch große Unternehmen profitieren. Wie? Dank der Cloud. Microsoft kann diese Technologien ganz einfach in Form betriebsbereiter Anwendungen in die Plattform von Dynamics 365 integrieren. Auf diese Weise können Anwender – und somit Unternehmen - damit arbeiten, ohne dass sie über den entsprechenden technologischen Hintergrund verfügen müssen.”

Geeroms demonstriert den Mehrwert von Dynamics 365 anhand eines Beispiels: “Menschen, die ein Smartphone kaufen, möchten meist auch eine Hülle oder einen Bildschirmschutz. Viele Webshop-Betreiber bieten daher ganze Smartphone-Pakte mit Rabatten an, die meist im unteren Teil der Produktseite näher beschrieben sind. Früher mussten diese Pakte manuell für jeden Smartphone-Typ erstellt und anschließend online gestellt werden. Künstliche Intelligenz macht dies nun überflüssig: Der Computer durchsucht künftig die Datenbank des Webshops und führt automatisch einen Vorschlag ein, ohne dass ein Administrator die Daten manuell eingeben muss. Auf diese Weise kann sich der Webmaster auf seine Hauptaufgaben konzentrieren.”

Innovation findet überall statt

Mit dem gezielten Einsatz von Innovation können nicht nur betriebliche Abläufe vereinfachen werden, sondern auch ein massiver Wettbewerbsvorteil begründet werden. Und das auch in Branchen, an die man bei dem Begriff „digitale Transformation“ wohl nicht als erstes denkt. Geeroms nennt das Beispiel eines Aufzugbauers: “Man sollte doch annehmen, dass die Technologie im Aufzugbau im Laufe der Jahre mehr oder weniger unverändert geblieben ist. Aber das stimmt ganz und gar nicht. Dank der IoT-Werkzeuge wurde die Funktionsweise von Aufzügen grundlegend verfeinert. Auf Grundlage bestimmter Daten können Hersteller beispielsweise sehen und bestimmen, an welchem Aufzug Wartungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Die Einplanung monatlicher Kontrollen der Aufzüge ist somit nicht mehr notwendig.”

Es gibt also gute Gründe, warum sich Unternehmen mit den aktuellen Innovationen und neuen Technologien auseinandersetzten sollten. An der schieren Anzahl an Möglichkeiten und Ansatzpunkten stellt sich jedoch die Frage: wo soll man beginnen? Im zweiten Teil unserer Reihe Von isolierten Innovationen bis zur ganzheitlichen Geschäftsszenarien gehen wir dieser Frage nach. 

Von isolierten Innovationen bis zur ganzheitlichen Geschäftsszenarien (Teil 2)