Eine der häufigsten Fragen in datengetriebenen Unternehmen lautet: Wem gehören die Daten? Wer definiert ihre Bedeutung? Wer trägt die Verantwortung für Qualität und Änderungen? Wenn diese Fragen unbeantwortet bleiben, werden Projekte langsamer, Governance komplexer und Innovationen gebremst.
Das Konzept „Data as a Product“ verändert die Perspektive grundlegend. Daten werden nicht länger als technische Artefakte betrachtet, sondern als Produkte mit:
Dadurch entsteht Transparenz darüber, wer Entscheidungen trifft und wer für die Weiterentwicklung der Daten verantwortlich ist.
Organisationen profitieren in mehrfacher Hinsicht:
Viele Unternehmen versuchen Governance zentral zu steuern. Dadurch entstehen oft Engpässe. Beim Data-Product-Ansatz wandert Verantwortung dorthin, wo das Fachwissen vorhanden ist: in die Fachbereiche, die die Daten auch tatsächlich nutzen.
Das erhöht die Skalierbarkeit und reduziert Abstimmungsaufwand.
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