Mindestanforderungen vs. wertorientierte Umsetzung der VAIT‑Anforderungen für IDV-Anwendungen

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Viele Versicherungsunternehmen setzen bei Einführung von Regularien wie den „Versicherungs­aufsichtlichen Anforderungen an die IT“ (VAIT) zunächst häufig nur die Mindest­anforderungen um, um den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Was aber, wenn man einen Schritt weitergeht und nicht nur Risiko und Aufwand berücksichtigt, sondern eine wertorientierte Umsetzung anstrebt? Wenn es möglich wäre, die Vorgaben zu erfüllen und zugleich die eigenen Fachbereiche zu befähigen, selbst Dinge innerhalb einer vorgegebenen Governance zu erarbeiten und die eigene digitale Transformation voranzutreiben?

In diesem Artikel* zeigt Dr. Georg Loepp, Chief Visionary Officer bei Cegeka Deutschland, am Beispiel der VAIT-Vorgaben für IDV-Anwendungen (Individuelle Datenverarbeitung), wie Sie die Anforderungen mithilfe einer soliden, zukunftsfähigen Basisarchitektur und einem einheitlichen Metadaten­management wertorientiert umsetzen und so langfristig einen deutlich erhöhten Nutzen erzielen können.

*Dieser Artikel wurde zuerst veröffentlicht im Themendossier "Versicherungs-IT im Fokus" der Versicherungsforen Leipzig, Ausgabe 19/2021.


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