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UDI-Anforderungen verstehen: So schaffen MedTech-Unternehmen vollständige Transparenz

Geschrieben von Joshua Schütt | 03.07.2026 13:48:38
Erfahren Sie, wie Medizintechnikunternehmen UDI-Anforderungen erfüllen und mit ERP-Systemen vollständige Transparenz schaffen. 

Was ist UDI? 

Die Unique Device Identification (UDI) ist ein weltweit etabliertes System zur eindeutigen Identifikation von Medizinprodukten.

Ziel ist es, Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg eindeutig identifizieren und zurückverfolgen zu können.

Warum wurde UDI eingeführt? 

UDI unterstützt:

  • Patientensicherheit
  • Transparenz
  • Effiziente Rückrufe
  • Marktüberwachung
  • Compliance

Welche Daten müssen verwaltet werden? 

Zu den wichtigsten UDI-Daten gehören:

  • Produktidentifikatoren
  • Seriennummern
  • Chargennummern
  • Herstellerdaten
  • Produktklassifizierungen

 Herausforderungen in der Praxis 

Viele Unternehmen verwalten UDI-Daten in unterschiedlichen Systemen.

Die Folgen:

  • Doppelte Datenpflege
  • Fehleranfälligkeit
  • Hoher Verwaltungsaufwand
  • Compliance-Risiken

ERP als zentrale Datenplattform

Ein ERP-System verbindet:

  • Stammdaten
  • Produktionsdaten
  • Qualitätsdaten
  • Lieferkettendaten

Dadurch entsteht eine zentrale Quelle für alle UDI-relevanten Informationen.

 

Microsoft Dynamics 365 und UDI

Dynamics 365 unterstützt Unternehmen dabei, Produktinformationen zentral zu verwalten und die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Lieferkette hinweg sicherzustellen.

Fazit

UDI ist weit mehr als eine regulatorische Pflicht. Unternehmen, die ihre Daten zentral und strukturiert verwalten, profitieren von höherer Transparenz und geringeren Risiken.