28.6.2018 – Mehr denn je entscheidet heute die Attraktivität und Einfachheit der Oberfläche über den Erfolg einer Software. Dies gilt sowohl für Anwendungen im B2C-Umfeld (z. B. Webshops), als auch für Systeme im B2B-Bereich, wie sie dem Vertrieb von Finanzdienstleistungsunternehmen zur Verfügung gestellt werden.

User Experience entscheidet heute mehr denn je über den Erfolg einer Software. Was für Webseiten oder Webshops schon lange gilt, wird durch den zunehmenden Einsatz mobiler Geräte und der aktiven Einbindung des Kunden in den Beratungsprozess auch für Anwendungen im Finanzdienstleistungsvertrieb immer wichtiger. Die Bereitstellung eines Expertensystems, mit welchem Berater Berechnungen „im stillen Kämmerlein“ durchführen und Angebote generieren, reicht da nicht mehr aus. Um nachhaltig Akzeptanz zu schaffen, muss die Anwendung vielmehr ein einzigartiges Nutzererlebnis schaffen. Doch welche Eigenschaften machen den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen und erfolgreichen Vertriebssoftware aus?

Nach aktuellen Erhebungen aus Userkreisen gewinnen insbesondere Kriterien wie Design, Einfachheit, Emotion und Spaß an der Nutzung immer mehr an Bedeutung. Dabei sollte eine Anwendung neben einer modernen, attraktiven Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche (GUI), klar gilt: weniger Text, mehr Bild. Durch Icons und Piktogramme dargestellte Informationen werden schneller erkannt als Texte und geben Orientierung, z.B. als Vertriebstipps. Die Verwendung einer durchgängigen Bildsprache ermöglicht es dem Berater seinem Kunden, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen und eine emotionale Ebene zu schaffen. Zusätzliche mediale Elemente wie Animationen, Videoclips oder Infografiken bereichern das Beratungsgespräch mit einem Entertainment-Faktor und unterstützen dabei, abstrakte Inhalte zu veranschaulichen.

Screenshot FINAS mobile-first Edition-600x300Mit der neu designten FINAS Suite hat Cegeka Deutschland eine Softwarelösung für den Vertrieb von Finanzprodukten umgesetzt, deren oberstes Ziel es ist, dieses einzigartige Nutzererlebnis zu vermitteln. Nach dem Motto „Weniger ist mehr“ verfügt die mobile-first-Edition über ein schlankes Oberflächendesign mit zahlreichen grafischen und interaktiven Komponenten, modernen Bedienelemente sowie zusätzlichen Features, die dem Benutzer schnell Hinweise und Ergebnisse liefern. So wird z.B. in einem Schnellmodus die Datenerfassung auf die für die Berechnung relevanten Teile reduziert. Die notwendigen Berechnungsschritte, wie die Ermittlung von Rentenansprüchen oder Kürzungsbeiträgen bei der Hinterbliebenenrente, werden automatisch im Hintergrund ausgeführt und anschließend für den Benutzer visualisiert.

Helvetia hat sich Anfang 2018 für den Einsatz der neuen FINAS-Version entschieden. „Einer der wesentlichen Beweggründe unserer Entscheidung, künftig auf FINAS mobile-first zu setzen, lag in der einfachen und übersichtlichen Gestaltung der Benutzeroberfläche. Zudem ermöglicht es die Lösung, auch komplexe Prozesse einfach, für den Kunden verständlich und mit minimalem Zeitaufwand darzustellen“, so Andreas Ludwig, Vertriebsleitung Ausschließlichkeit Leben bei der Helvetia schweizerische Lebensversicherungs-AG in Frankfurt.

Bei Fragen oder Interesse an einer Vorstellung der FINAS mobile-first-Edition steht Johann Nerb unter den folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: t 089/74833-330, e johann.nerb@cegeka.de

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