Kundenreferenz - SyntraPXL
SyntraPXL digitalisiert den Finanzbereich mit Microsoft Dynamics 365 Business Central
Business
Auf den Campussen von SyntraPXL in Genk, Hasselt, Pelt und Maaseik herrscht mehr als nur „gemütlicher Trubel“: Dort brodelt es vor Ehrgeiz. Im akademischen Jahr 2025–2026 haben sich nicht weniger als 10.000 Limburger für einen Studiengang eingeschrieben – von 16-Jährigen, die dual lernen, über (junge) Erwachsene, die von einem neuen Job träumen, bis hin zu Fachkräften, die ihr vorhandenes Wissen auffrischen möchten. „Die Limburger sind nicht nur gut gelaunt und freundlich. Sie lernen auch gerne“, lacht Claudio.
SyntraPXL: Gemeinsam gestalten wir deine Zukunft
Die Mission von SyntraPXL? Schulungen anzubieten, die Einzelpersonen und Organisationen beruflich stärken und ihnen helfen, unternehmerisch erfolgreicher zu sein. Das Angebot ist besonders breit gefächert: von Lernen am Arbeitsplatz und Fortbildungen bis hin zu maßgeschneiderten Programmen für Unternehmen. Praxisnähe steht dabei im Mittelpunkt.
„Wir glauben fest an ‚Lernen durch Handeln‘“, erzählt Niels Smets, IT-Manager, „und bieten daher zahlreiche praxisorientierte Module, Praktika und Unternehmensbesuche an. Unsere Dozenten kommen direkt aus der Wirtschaft. Wenn die Teilnehmer ihre Ausbildung abschließen, müssen sie wirklich bereit sein, in den Beruf einzusteigen.“
Sich weiterentwickeln heißt digitalisieren
SyntraPXL entstand 2021 aus der Zusammenarbeit zwischen Syntra Limburg (berufliche Bildung) und PXL (Hochschule Limburg), doch seine Wurzeln reichen bis ins Jahr 1965 zurück. Seitdem hat sich der Arbeitsmarkt grundlegend verändert. SyntraPXL entwickelt sich mit.
„Wir begrüßen alle technologischen Entwicklungen“, sagt Niels. „Neben dem Präsenzunterricht gibt es auch virtuelle Kurse und vollständig online durchgeführte Lernprogramme. Und natürlich vermitteln wir die allerneuesten Technologien: KI, Cybersicherheit, Ausbildungen zum Drohnenpiloten, was auch immer.“
Dieser digitale Fokus gilt nicht nur für das Kursangebot. „Als Organisation, die Menschen auf die Zukunft vorbereitet, müssen wir selbst auch digital auf dem neuesten Stand sein“, so Niels. „Wir investieren massiv in Digitalisierung und datengesteuertes Arbeiten, um unsere Dienstleistungen zu optimieren und unsere Wirkung zu vergrößern.“
Die Lösung
SyntraPXL wächst. Jedes Jahr kommen mehr Kursteilnehmer, Ausbildungsgänge und Dozenten hinzu. Um zu vermeiden, dass dieses Wachstum zu zusätzlicher Komplexität führt, beschloss die Organisation, das bestehende Buchhaltungspaket gegen eine neue, leistungsstarke Cloud-Lösung auszutauschen.
Ein logischer nächster Schritt innerhalb von Microsoft
„Wir arbeiteten bereits seit zehn Jahren mit Navision“, erzählt Niels. „Diese Lösung hatte sich bewährt, konnte aber keine Kontinuität mehr gewährleisten. Außerdem war es wirklich an der Zeit für die Cloud.“
Microsoft Dynamics 365 Business Central war der logische Nachfolger: „Bei der Implementierung von Navision hatten wir erlebt, wie aufwendig ein Wechsel sein kann, wenn man auf ein völlig neues Paket umsteigt“, fährt Niels fort. „Deshalb lag es auf der Hand, innerhalb des Microsoft-Stacks zu bleiben. Für unsere Nutzer fühlte sich das vertraut an, und das machte den Wechsel viel leichter umsetzbar. Außerdem mussten wir die Lösung nahtlos mit dem bestehenden CRM-System verknüpfen können, damit Daten automatisch fließen können.
6 Verbesserungen, die sofort einen Unterschied machten
Das IT-Team von SyntraPXL entschied sich für möglichst wenig individuelle Anpassungen, was eine reibungslose Implementierung garantierte. Sobald Business Central in Betrieb war, konnten die IT-Abteilung, die Buchhaltung und die Geschäftsleitung die vielen Vorteile nutzen.
1. Die Plattform ist jederzeit und überall verfügbar und sehr intuitiv: „Selbst Kollegen ohne buchhalterischen Hintergrund finden sich schnell zurecht“, erzählt Niels.
2. Schnelle Dokumentenverarbeitung mit der Document-Capture-Funktion: „Rechnungen und PDFs gehen zentral ein und können so ohne Umwege schnell verbucht werden. Auch Peppol ist mittlerweile nahtlos integriert. Das sorgt für eine erhebliche Zeitersparnis“, so Ingrid Loos, Leiterin der Buchhaltung.
3. Umfassender Einblick und Überblick dank mehr „Dimensionen“: SyntraPXL arbeitet mit einer Vielzahl von Bildungssystemen, Fördermitteln und Zahlungssystemen. Ingrid: „Wer dual lernt oder eine Ausbildung in einem Mangelberuf absolviert, erhält staatliche Zuschüsse. Wer einen Vertiefungs- oder Hobbykurs besucht, bezahlt diese Ausbildung selbst. In Business Central können wir diese Komplexität viel genauer nachverfolgen.“
4. Übersichtliche Berichterstattung für Buchhaltung und Geschäftsleitung: Da die Daten konsistent und strukturiert im System vorliegen – und mit Power BI verknüpft sind –, ist die Berichterstattung viel genauer und reibungsloser.
5. Die komplexe Abrechnung der Lehrkräfte wurde durch maßgeschneiderte Lösungen automatisiert: Leistungen aus dem Lehrkräfteportal führen nun direkt zum richtigen Finanzfluss, einschließlich der Verarbeitung über Peppol.
6. Auch Zahlungspläne für Kursteilnehmer, früher ein aufwendiger Prozess mit vielen manuellen Schritten, werden heute dank Business Central weitgehend automatisch verarbeitet.
Vorgehensweise
Bei der Migration zu Microsoft Dynamics 365 Business Central stand SyntraPXL vor einer ganz konkreten Herausforderung: Der Go-Live musste perfekt auf den Kalender des akademischen Jahres abgestimmt sein. Entweder ging SyntraPXL am 1. April 2025 live, oder das Projekt musste ein ganzes akademisches Jahr warten. Diese Alles-oder-Nichts-Frist sorgte für Fokus und klare Entscheidungen. Umfang, Vorbereitung und Zusammenarbeit mussten vom ersten Tag an stimmen.
Erfahren und angenehm in der Zusammenarbeit
Cegeka erwies sich als der richtige Partner. „Bei anderen Projekten hatten wir bereits mit dem Software-Integrationsteam von Cegeka zusammengearbeitet. Sie kannten SyntraPXL also bereits“, so Niels. „Dennoch führten wir eine neutrale Ausschreibung durch, aus der sie als idealer Partner hervorgingen.“
„Wir legten Wert darauf, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die Erfahrung mit komplexen Umgebungen und Integrationen haben. Das Team von Cegeka versteht unsere Prozesse schnell, traut sich, kritisch mitzudenken, und ist sehr zugänglich.“ „Durch die intensive Zusammenarbeit haben wir uns gut kennengelernt, sowohl beruflich als auch menschlich. Es war eigentlich eine unglaublich angenehme Zeit“, ergänzt Claudio.
Das Business am Steuer
Die Berater von Cegeka arbeiteten eng mit dem internen Team von SyntraPXL zusammen. „Syntra hat sich bewusst dafür entschieden, diesen Prozess nicht als klassisches IT-Projekt anzugehen“, erklärt Bart Vliegen, Operations Manager Business Central bei Cegeka. „Sie wollten keine technische Übung, sondern eine Lösung, die in der Praxis funktioniert. Das Geschäft übernahm also die Führung und bezog Buchhaltung, IT und andere Prozessverantwortliche in jeden Schritt mit ein, vom Entwurf bis zum Testen. Indem sie die richtigen Leute von Anfang an mit ins Boot holten, schufen sie Rückhalt und Tempo.“
Die Teams von Cegeka und SyntraPXL trafen sich alle zwei Wochen in einem Lenkungsausschuss, und die Kommunikationswege waren kurz, was half, schnell Entscheidungen zu treffen und bei Bedarf Kurskorrekturen vorzunehmen.
Umfassender Fahrplan, einschließlich Go-Live-Plan
Neben dem Team lobt Niels vor allem die gründliche Vorbereitung: „Um die Frist einzuhalten, haben wir im Vorfeld stark auf eine gründliche Analyse gesetzt. Prozesse, Integrationen und Ausnahmen wurden zunächst analysiert, geklärt und festgehalten, bevor die Entwicklung begann.“
„Diese Vorbereitung war intensiv, sorgte aber dafür, dass jeder wusste, wohin die Reise ging. Entwicklung, Integrationen und Tests schlossen nahtlos aneinander an, was unterwegs viele Diskussionen und Verzögerungen vermieden hat. Es gab sogar einen Go-Live-Plan, einschließlich eines Kommunikationsplans, mit den notwendigen Vereinbarungen und Maßnahmen, um die Auswirkungen des Go-Live so gering wie möglich zu halten.“
Weiter digitalisieren
Der erfolgreiche Go-Live gab SyntraPXL intern das Vertrauen, weiter in die Digitalisierung zu investieren. Inzwischen arbeiten sie gemeinsam mit Cegeka daran, das CRM-System mit Microsoft zu erneuern. Sobald das neue CRM live ist, wird es in die Microsoft Business Central-Plattform integriert. „Und so arbeiten wir voller Zuversicht weiter an neuen Integrationen, zusätzlichen Berichten und weiteren Optimierungen. Das ERP-Projekt hat jedenfalls bewiesen, dass man mit einem guten Team trotz einer knappen Frist und eines komplexen Umfelds erfolgreich umstellen kann“, schließt Niels.
Haben Sie Fragen zu dieser Referenz oder interessieren Sie sich für Microsoft Dynamics 365 Business Central?
Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren! Wir stehen bereit, gemeinsam mit Ihnen Ideen zu entwickeln und herauszufinden, wie wir Ihr Unternehmen auf die nächste Stufe bringen können.
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Andreas Schmögl
Business Unit Manager BC
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